Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,
 
über die hinterlegten Links erhalten Sie Informationen der folgenden RENTENVERSICHERUNGSTRÄGER für den
 
BEFRISTETEN ZUSCHLAG INFOLGE DER CORONAVIRUS-PANDEMIE
 
von 0,25 EUR pro Teilnehmer und Übungseinheit für den Zeitraum 01.08. bis 31.12.2020:
 
 
 
Viele Grüße aus Berlin
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Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,
 
es gibt weitere Vereinbarungen bzw. Regelungen zu
 
BEFRISTETEN ERHÖHUNGEN DER VERGÜTUNGSSÄTZE:
 
In NIEDERSACHSEN erhöhen die Primärkassen für den Zeitraum 01.07. bis 30.09.2020 die Tarife um 10%. Die konkreten Preise finden Sie hier.
 
In SACHSEN-ANHALT zahlen die Primärkassen im Zeitraum 01.07. bis 31.12.2020 einen befristeten Zuschlag in Höhe von 0,30 € je durchgeführter Übungsveranstaltung und je teilnehmenden anspruchsberechtigten Versicherten. Der befristete Zuschlag ist zwingend mit der Gebührenposition 603701 auf der regulären Rechnungslegung mit anzugeben. Bitte beachten Sie unbedingt, dass ohne Angabe dieser Gebührenposition keine Zahlung des befristeten Zuschlages erfolgt. Eine Nachberechnung oder Stornierung für bereits abgerechnete Übungseinheiten ist ausgeschlossen. Informieren Sie ggf. Ihren Abrechnungsdienstleister.
 
Die RENTENVERSICHERUNGSTRÄGER haben noch einmal bestätigt, dass ab dem 01.08.2020 bis zum 31.12.2020 ein Hygienezuschlag/Pauschalbetrag in Höhe von 0,25 EUR pro Teilnehmer und Termin auf den gültigen Vergütungssatz für Rehabilitationssport gezahlt wird. Der Pauschalbetrag soll dabei auf den Rechnungen der Leistungserbringer so dokumentiert werden, dass sich hieraus Anzahl und Gesamtbetrag für ab 01.08.2020 erbrachten Leistungen ergeben. Eine handschriftliche Ergänzung ist ausreichend. Neue Formulare werden wegen der zeitlichen Befristung nicht erstellt.
 
Viele Grüße aus Berlin
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Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,
 
heute Informationen zum Thema
 
BETRIEBSSCHLIEßUNG UND BETRIEBSSCHLIEßUNGSVERSICHERUNG.
 
Die durch die SARS-CoV-2 Pandemie behördlich angeordneten Betriebsschließungen hatten zum Teil Existenz gefährdende wirtschaftlichen Folgen. Neben Zuschüssen, Überbrückungshilfen, Schnellkrediten und anderen aktuellen Maßnahmen stellt sich die Frage, ob nicht auch ein Schutz durch eine Versicherung für solche Ereignisse möglich ist.
 
In Frage kommt hier eine Betriebsunterbrechungsversicherung, die auch eine Betriebsschließung durch eine Behörde auf Grundlage des Infektionsschutzgesetzes mit abdeckt.
 
Solche Betriebsschließungsversicherungen (BSV) existieren v.a. in der Gastronomie und bei Einrichtungen im Gesundheitswesen, um sich gegen Risiken aus einer Schließung aufgrund des Infektionsschutzgesetzes abzusichern. Ausgegangen wird dabei grundsätzlich von einem lokal begrenzten Schadenereignis wie Salmonellen oder ähnlichem, sowie einer daraus folgenden behördlichen Einzelverfügung.
 
Als ab März Betriebe ganzer Branchen und dann sogar im ganze Land durch Rechtsverordnungen „geschlossen“ wurden, haben die Versicherungen unterschiedlich reagiert, als Unternehmen Leistungen im Rahmen ihrer BSV geltend machen wollten:
 
Häufig erhielten die Versicherungsnehmer eine Absage. Dies wurde damit begründet, dass
 
  • das neuartige Virus COVID 19 nicht namentlich im Infektionsschutzgesetz aufgelistet war und
  • „globale“ behördliche Schließungen durch Rechtsverordnungen und Allgemeinverfügungen eben keine (versicherten) Einzelverfügungen darstellen.
 
Dagegen gab es aber auch Versicherungen, wie HDI und die Signal Iduna die sehr schnell im Sinne ihrer Kunden entschieden und BSV-Schäden wegen Corona ausgeglichen haben.
 
Inzwischen gibt es eine gerichtliche Entscheidung (LG Mannheim, Atz. 11 O 66/20) die klarstellt, dass COVID-19 durch die generalklauselartigen Formulierungen des Infektionsschutzgesetzes abgedeckt ist und Rechtsverordnungen und Allgemeinverfügungen einer Einzelverfügung gleichzustellen sind.
 
Die aktuelle weltweite Corona-Pandemie, das gewählte Vorgehen der Bundes- und Landesregierungen und das genannte Urteil haben jedoch die Grenzen der Belastbarkeit der Versicherungsgemeinschaft offengelegt. „Shutdown-Szenarien“ können wohl nicht nochmal in dieser allgemeinen Form über privatwirtschaftliche Versicherungslösungen finanziert werden.
 
Viele Versicherungen bieten deshalb inzwischen gar keine Betriebsschließungsversicherung mehr an. Diejenigen, die es weiterhin tun, mussten Ihre Bedingungen für eine zukünftige Absicherung bei einer Betriebsschließung überarbeiten.
 
Da eine BSV jedoch auch in Zukunft eine existentiell wichtige Versicherung, insbesondere im Gesundheitswesen, darstellen kann, geben wir gerne die Informationen der HDI Versicherung AG, unseres langjährigen Partners für den Unfallversicherungsschutz im Rehasport, weiter.
 
Sollten Sie hierzu Fragen haben, kontaktieren Sie doch direkt Herrn Thorsten Müller:
 
HDI Generalvertretung Thorsten Müller
Siegburger Str. 55 50679 Köln
Tel.: 0221 / 16857891
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
berater.hdi.de/agentur-thorsten-mueller
 
Viele Grüße aus Berlin
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Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,
 
in BERLIN gelten für die PRIMÄRKASSEN nun auch BEFRISTETE ERHÖHUNGEN DER VERGÜTUNGSSÄTZE von 10% für den Zeitraum vom 01.07.2020 bis 31.12.2020.
 
Die Tariftabelle ist bereits angepasst.
 
Viele Grüße aus Berlin
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Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,
 
in BRANDENBURG und MECKLENBURG-VORPOMMERN gelten für die PRIMÄRKASSEN nun auch BEFRISTETE ERHÖHUNGEN DER VERGÜTUNGSSÄTZE von 10% für den Zeitraum vom 01.07.2020 bis 31.12.2020.
 
Unsere Tariftabellen werden kurzfristig angepasst.
 
Viele Grüße aus Berlin
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Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,
 
die DRV Braunschweig-Hannover hat uns heute darüber informiert, dass die Träger der Rentenversicherung einen pauschalen Zuschlag in Höhe von 0,25 Euro pro Teilnehmer und Übungseinheit gewähren und somit einen Beitrag zur Bewältigung der zusätzlichen Belastungen der Anbieter zu leisten.
 
Der Zusatzbetrag gilt für alle in der Zeit vom 01.08.2020 bis zum 31.12.2020 erbrachten Leistungen und sollte entsprechend bei Rechnungsstellung geltend gemacht werden. Er gilt für alle Träger der Deutschen Rentenversicherung. Müssen Rechnungsbeträge ausschließlich wegen der Gewährung des Zuschusses korrigiert werden, erfolgt dieses ohne gesonderte schriftliche Benachrichtigung.
 
Wir stehen weiterhin mit den Trägern der Rentenversicherung und allen Krankenkassen in Kontakt, um temporäre Erhöhungen der Vergütung zu erreichen oder zu verbessern. Sobald wir ein Ergebnis erzielen, werden wir Sie sofort informieren.
 
Viele Grüße aus Berlin
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Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,
 
die gesetzlichen Krankenkassen haben sich nun auf eine einheitliche Regelung geeinigt im Hinblick auf die
 
VERLÄNGERUNG DES GENEHMIGUNGSZEITRAUMS
 
Die Anspruchsdauer wird um 6 Monate verlängert.
 
Diese Regelung ist unbürokratisch ausgestaltet, um sowohl den Leistungserbringern als auch den Krankenkassen und ihren Abrechnungsdienstleistern unnötige Verwaltungsaufwände in jedem bewilligten Fall zu ersparen. Die genauen Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Information der Verbände der Krankenkassen auf Bundesebene vom 24.07.2020.
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Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,
 
auch in THÜRINGEN gibt es eine BEFRISTETE ERHÖHUNG DER VERGÜTUNGSSÄTZE DURCH DIE PRIMÄRKASSEN um 10 Prozent für den Zeitraum 01.07.2020 bis 31.12.2020.
 
Die Tariftabelle für Thüringen auf unserer Homepage wird kurzfristig entsprechend angepasst.
 
Viele Grüße aus Berlin
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Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,
 
wieder ein kleiner Erfolg!
 
SACHSEN | BEFRISTETE ERHÖHUNG DER VERGÜTUNGSSÄTZE DURCH DIE PRIMÄRKASSEN
 
Die Primärkassen in Sachsen haben uns soeben informiert:
 
"Die letzten Wochen und Monate waren eine herausfordernde Zeit und auch jetzt sind noch nicht alle Hürden der Corona-Krise genommen. Für einige Leistungserbringerbereiche wurden Schutzschirme zur Abfederung der wirtschaftlichen Situation gespannt. Dies ist im Bereich des Rehabilitationssports leider nicht passiert.
 
Dies ist den Primärkassen in Sachsen bewusst. Wichtig war es daher für uns, Ihnen ein Zeichen der Solidarität zu senden.   
 
Mit dem Ziel,
 
   die Versorgungsstrukturen zu erhalten,
   die Leistungserbringer in der herausfordernden Situation zu unterstützen und  
   gleichzeitig die bevorstehende Sommerzeit/pause zu berücksichtigen
 
bieten wir Ihnen eine zeitlich begrenzte Vergütungsanpassung in Höhe von 10 Prozent (auf Basis der aktuellen Vergütung) im Zeitraum vom 01.07.2020 bis 31.12.2020 an.“
 
Die Tariftabelle für Sachsen auf unserer Homepage wird natürlich kurzfristig entsprechend angepasst.
 
Wir bemühen uns weiter, ähnliche Ergebnisse auch in anderen Bundesländern zu erzielen.
 
Viele Grüße aus Berlin
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Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,
 
ergänzend zu unserem Update vom 15.07. empfehlen wir Ihnen, bei Abrechnungen von Leistungen nach dem Ende des ursprünglichen Bewilligungszeitraums immer auf der Rechnung und/oder dem Muster 56 und/oder der Teilnahmebestätigung einen (handschriftlichen) Vermerk wie „Genehmigungszeitraum verlängert wegen COVID-19-Pandemie“, aufzubringen.
 
Viele Grüße aus Berlin
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Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,
 
aktuell missachten leider einzelne Kassen die von den gesetzlichen Krankenkassen (GKV) getroffene Regelung zur unbürokratischen Verlängerung des Bewilligungszeitraums: Bei der Abrechnung werden Absetzungen vorgenommen, weil (angeblich) Leistungen nach dem Genehmigungszeitraum erbracht worden sind.
 
Bitte legen Sie in solch einem Fall umgehend (schriftlich) Widerspruch ein und verweisen auf die Informationen des vdek im Namen der GKV vom 3. Juli 2020.
 
Sollte es dann weiterhin Schwierigkeiten geben, setzen Sie sich mit uns in Verbindung.
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Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,
 
die Antragsplattform für die
 
ÜBERBRÜCKUNGSHILFEN DES BUNDES
 
www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de ist seit heute für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer freigeschaltet.
 
Diese müssen sich auf dem Portal des BMWi registrieren und erhalten per Post eine PIN, die zur Antragstellung erforderlich ist. Das 2-stufige Authentifizierungsverfahren ist aus datenschutzrechtlichen Gründen erforderlich. Ab diesen Freitag, 10. Juli soll dann die Antragstellung möglich sein.
 
Die Beantragung kann tatsächlich nur von einem vom berechtigten Unternehmen beauftragten Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigten Buchprüfer erfolgen. Zur Vorbereitung der Anträge und zur Abklärung von Fragen sollten Sie sich so schnell wie möglich mit ihrem Steuerberater in Verbindung setzen.
 
Sollten Sie (noch) keinen Steuerberater haben, können Sie auf folgenden Seiten suchen:
 
Die Kosten für einen Steuerberater in Zusammenhang mit der Antragstellung gehören jedoch dann auch zu den förderfähigen Kosten!
 
Das Programm richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen sowie Soloselbstständige, die besonders stark von der Corona-Krise betroffen sind und nach wie vor unter Schließungen leiden oder wegen den Abstands- und Hygieneregeln ihre Kapazitäten nicht voll ausschöpfen können.
 
Zuständig für die Antragsbearbeitung, Prüfung und Bewilligung werden die jeweiligen Bewilligungsstellen der Bundesländer sein.
 
Weitere Fragen werden im Bereich FAQ der Antragsplattform beantwortet.
 
Viele Grüße aus Berlin
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Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,
 
die Krankenkassen haben uns soeben neue Informationen geschickt zum
 
GENEHMIGUNGSVERFAHREN
 
Mit Mail vom 20.03.2020 hat der vdek für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) u.a. zum Genehmigungsverfahren Folgendes mitgeteilt:
 
"Der Bewilligungszeitraum beim Rehabilitationssport ... wird unbürokratisch um die Zeit der Aussetzung der Übungsveranstaltungen verlängert. Hierzu bedarf es keiner besonderen Antragstellung durch die Versicherten bzw. die Leistungserbringer. Hierbei spielt es keine Rolle, ob die Versicherten aus Angst vor Ansteckung nicht mehr teilnehmen, die Leistungserbringer die Übungsveranstaltungen abgesagt haben, die Übungsstätten geschlossen wurden oder die Durchführung behördlicherseits untersagt wurde. Die Rehabilitationsträger werden nach überstandener Corona-Krise alle Leistungserbringer-Verbände über den (max.) Verlängerungszeitraum informieren."
 
Vor dem Hintergrund der sich häufenden Anfragen von Leistungserbringern und auch von Versicherten bei den Krankenkassen und ihren Verbänden weisen die Krankenkassen darauf hin, dass derzeit die GKV über den (max.) Verlängerungszeitraum für die Verordnungen beim Rehasport berät.
 
Die Krankenkassen hoffen, bis spätestens Ende Juli 2020 eine verbindliche Aussage der GKV übermitteln zu können. Auch diese Regelung soll unbürokratisch ausgestaltet werden, um den Leistungserbringern und den Krankenkassen Verwaltungsaufwände in jedem bewilligten Fall zu ersparen.
 
Die Krankenkassen bitten, von weiteren Nachfragen im jeweiligen Einzelfall zum jetzigen Zeitpunkt abzusehen. Bitte warten Sie deshalb die angekündigte gemeinsame und bundesweit geltende Regelung der GKV zum Genehmigungsverfahren ab.
 
Diese Zwischennachricht ergeht zugleich im Namen
des AOK-Bundesverbandes GbR
des BKK-Dachverbandes e.V.
des IKK e.V.
der KNAPPSCHAFT
der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau
des Verbandes der Ersatzkassen e.V. (vdek)
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Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,
 
im Rahmen der Gespräche mit den Krankenkassen konnten in den vergangenen, schwierigen Wochen seit März einige Punkte erreicht werden:
 
Unbürokratische Verlängerung des Genehmigungszeitraums | sofortige (Zwischen-) Abrechnung, unabhängig von den vertraglichen Regelungen | Tele-/Online-Angebote | Rehasport im Freien | Aussetzen der Günstigkeitsklausel bei den Ersatzkassen
 
Aktuell bemühen wir uns darum, den erhöhten Aufwand durch die einzuhaltenden Hygieneanforderungen und die reduzierten Gruppengrößen durch eine (temporäre) Anhebung der Preise abzubilden. Gerade der zweite Punkt gestaltet sich als äußerst schwierig, da die Krankenkassen rechtlich nicht einfach Geld als Ausgleich für „weggebliebene“ Teilnehmer zahlen dürfen. Nachdem die Krankenkassen sich u.a. deshalb äußerst schwergetan haben, können wir einen ersten Erfolg verbuchen.
 
BEFRISTETE ERHÖHUNG DER VERGÜTUNGSSÄTZE DURCH DIE ERSATZKASSEN IN PANDEMIEZEITEN
 
Die von uns vorgetragene Problematik wurde in den zuständigen Verbandsgremien mit den Vorständen der Ersatzkassen im Juni intensiv beraten. Im Ergebnis haben sich die Ersatzkassen für eine Vergütungserhöhung von 10 v. H. der aktuellen Vergütungssätze für den Rehabilitationssport – befristet für das 3. Quartal 2020 – ausgesprochen.
 
Dies führt für den Zeitraum 1. Juli - 30. September 2020 bei den Ersatzkassen zu folgenden Preisen:
 
Allg. Rehabilitationssport Pos.-Nr. 604503 6,09 EUR
Rehasport für Kinder Pos.-Nr. 604511 9,35 EUR
Rehasport im Wasser Pos.-Nr. 604509 8,61 EUR
Herzsport Pos.-Nr. 604504 9,68 EUR
Rehasport für Schwerstbehinderte Pos.-Nr. 604507 13,75 EUR
 
Bitte informieren Sie Ihre Abrechnungsdienstleister. Wir werden kurzfristig unsere Preistabellen anpassen.

 
BREMEN | HINWEIS ZUR VERLÄNGERUNG IM ZUSAMMENHANG MIT DER UNTERBRECHUNG DURCH DIE COVID-19-PANDEMIE
 
Die Krankenkassen in Bremen haben uns als erste darüber informiert, dass (mindestens!) der Zeitraum vom 16.03. bis 31.05.2020 (= 11 Wochen) als Verlängerung über den eigentlichen Beendigungszeitraum hinaus „angehängt“ werden kann. Hierzu ist vom Anbieter auf der Verordnung (Muster 56), neben die Kostenübernahmeerklärung der Krankenkasse (auf der Rückseite) ein (handschriftlicher) Vermerk, wie „Genehmigungszeitraum verlängert wegen COVID-19-Pandemie“, aufzubringen. Sollten die Krankenkassen auf Bundesebene einen weitergehenden Verlängerungszeitraum beschließen, gilt dieser dann auch für Bremen.

 
BERLIN | SARS-COV-INFEKTIONSSCHUTZVERORDNUNG
 
In Berlin löst die SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung die bisherigen SARS-CoV-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung ab. Damit werden die seit Mitte März mehrmals weiter entwickelten Regelungen deutlich entschlackt, vereinfacht und auf das Wesentliche konzentriert: die Abstands- und Hygieneregeln. Die Regelungen zu den Gruppengrößen sind somit aufgehoben, es gilt „lediglich“ ein Anstand von 1,5 m. Schwimmbäder dürfen (nur) mit Genehmigung des örtlich zuständigen Gesundheitsamtes geöffnet werden.
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ÜBERBRÜCKUNGSHILFE
 
 
Das zugrunde liegende gesamte Konjunkturpaket befindet sich aktuell noch im parlamentarischen Prozess.
 
Eine Antragstellung ist deshalb derzeit noch nicht möglich. Wir informieren, sobald der Antragsweg bekannt wird. Programmstart soll der 1. Juli 2020 sein.
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Liebe Mitglieder, liebe Anbieter
 
AKTUELLE ÜBERSICHT
 
wir haben noch einmal unsere Tabelle überarbeitet:
 
Regelungen zur Wassergymnastik gibt es nun auch in BayernHamburg und Thüringen. Offen ist nun nur noch Berlin: Dort will der Senat in der nächsten Woche weitere Lockerungen beschließen, die ab 25. Juni 2020 gelten sollen. Ob auch die Nutzung von Hallenbädern wieder möglich sein wird, ist noch offen.
 
Da nun der Rehasport in allen Bundesländern sowohl im Trockenen wie auch im Wasser grundsätzlich wieder möglich ist, wird es keine neue Tabelle mehr geben.
 
AKTUELLE INFORMATIONEN
 
Aktuelle Infos haben wir von der AOK PLUS und der DRV Nord bekommen.
 
KONJUNKTURPROGRAMM DER BUNDESREGIERUNG
 
Mit dem zweiten Nachtragshaushalt 2020 hat das Kabinett am 3. Juni 2020 die finanziellen Voraussetzungen für weitere Maßnahmen zur Überwindung der Coronakrise auf den Weg gebracht.
 
Um gezielt den besonders stark von der Coronakrise betroffenen kleinen und mittelständischen Unternehmen zu helfen, wird ein umfassendes Förderprogramm aufgelegt: Überbrückungshilfen ermöglichen Stützungsmaßnahmen. Es gilt branchenübergreifend. Insgesamt sollen dafür 25 Milliarden Euro bereitgestellt werden.
 
 
Viele Grüße aus Berlin
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REHASPORT IN THÜRINGEN
 
Thüringen geht in der Coronakrise voran: Alle Kontaktbeschränkungen werden zum 13. Juni aufgehoben, es gibt dann nur noch Empfehlungen. Somit sind ab nächster Woche auch (Schwimm-) Bäder in Thüringen geöffnet und die Durchführung von Wassergymnastik ist wieder möglich.
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Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,
 
es gibt wieder neue Regelungen, diesmal in Mecklenburg-VorpommernNiedersachsenRheinland-PfalzSachsen und Schleswig-Holstein.
 
In den genannten Bundesländern ist nun auch wieder Wassergymnastik in der Halle möglich:
 
  • Sachsen-Anhalt                      ab 28.05
  • Nordrhein-Westfalen               ab 30.05.
  • Hessen                                  ab 01.06.
  • Baden-Württemberg               ab 02.06.
  • Sachsen                                ab 06.06.
  • Mecklenburg-Vorpommern      ab 08.06.
  • Niedersachsen                       ab 08.06.
  • Saarland                               ab 08.06.
  • Schleswig-Holstein                 ab 08.06.
  • Rheinland-Pfalz                      ab 10.06.
  • Brandenburg                          ab 13.06.
  • Bremen                                 ab 01.07.
 
Somit fehlen noch Bayern, Berlin, Hamburg und Thüringen.
 
Die Änderungen sind in unsere Übersicht aufgenommen:
 
Informationen der Rentenversicherung zur Wiederaufnahme des Rehabilitationssports finden Sie in dem Schreiben der DRV Bund vom 28.05.2020.
 
 
Kontaktieren Sie uns weiterhin gerne bei Fragen!
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Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,
 
in der letzten Woche haben nun auch BerlinBrandenburgBremenHamburgRheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt Verordnungen erlassen, sodass jetzt in allen Bundesländern Rehabilitationssport sowohl im Freien als auch in geschlossenen Räumen wieder möglich ist.
 
Die einzige Ausnahme ist Bayern: Dort startet der Sport in geschlossenen Räumen am 8. Juni 2020, dann aber mit der Besonderheit, dass speziell beim ärztlich verordneten Rehabilitationssport auf die Einhaltung von Auflagen verzichtet werden kann: § 9 (8) 5. BaylfSMV.
 
HessenNordrhein-Westfalen und das Saarland haben in den letzten Tagen ihre Vorgaben bereits wieder angepasst.
 
Wir haben unsere Übersicht überarbeitet, aktualisiert und die Regelungen für Wassergymnastik Indoor aufgenommen:
 
Wassergymnastik in der Halle ist inzwischen in folgenden Bundesländern wieder möglich:
 
  • Sachsen-Anhalt            ab 28.05
  • Nordrhein-Westfalen     ab 30.05.
  • Hessen                       ab 01.06.
  • Baden-Württemberg    ab 02.06.
 
Einen Zeitplan gibt es in diesen Ländern:
     
  • Saarland        ab 08.06.
  • Brandenburg  ab 13.06.
  • Bremen         ab 01.07.
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REHASPORT IN RHEINLAND-PFALZ
 
Die Landesregierung in Rheinland-Pfalz hat die Achte Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz verabschiedet. Sie tritt am 27. Mai 2020 in Kraft und gilt bis 09. Juni 2020. Sie verweist in § 8 (8) auf das Hygienekonzept für den Sport auf Außenanlagen und das Hygienekonzept für den Sport im InnenbereichBeide Hygienekonzepte geben einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen vor. Bei Sportarten, die zu einem verstärkten Aerosolausstoß führen, gilt ein Abstand von 3 Metern.
 
REHASPORT IN HAMBURG
 
Der Hamburger Senat hat die Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in der Freien und Hansestadt Hamburg vom 27. Mai 2020 verabschiedet. Sie tritt am 27. Mai 2020 in Kraft und gilt bis 30. Juni 2020. Sportbetrieb im Freien ist bei einem Mindestabstand von 1,5 Meter und Sport in geschlossenen Räumen bei einem Mindestabstand von 2,5 Metern wieder zulässig; § 11 (1) + (3) i.V.m. § 34 (3).
 
REHASPORT IN SACHSEN-ANHALT
 
Die Landesregierung in Sachsen-Anhalt hat die Sechste Verordnung über die Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 verabschiedet. Sie tritt am 28. Mai 2020 in Kraft und gilt bis 01. Juli 2020. Sportbetrieb im Freien und in geschlossenen Räumen ist bei einem Mindestabstand von 1,5 Metern wieder zulässig; § 8 (1).
 
REHASPORT IN BREMEN
 
Der Bremer Senat hat die Fünfte Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 verabschiedet. Sie tritt am 27. Mai 2020 in Kraft und gilt bis 12. Juni 2020. Neben dem bislang schon zulässigen Freiluftsport mit einem Mindestabstand von 1,5 Meter sowie 10 qm Fläche pro Person (§ 9e) ist nun auch Indoorsport wieder möglich (§ 9f): Neben dem Abstand von mindestens 1,5 m ist die Ausübung von Sport in Gruppen zulässig, soweit pro Person eine Fläche von mindestens 20 qm zur Verfügung gestellt wird.
 
REHASPORT IN BRANDENBURG
 
Die Landesregierung im Land Brandenburg hat eine weitere Änderung der Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und COVID-19 in Brandenburg beschlossen. Sie tritt am 28. Mai 2020 in Kraft und gilt bis 15. Juni 2020. Neben dem bislang schon zulässigen Freiluftsport mit einem Mindestabstand von 1,5 Meter dürfen nun auch Indoor-Sportanlagen grundsätzlich wieder öffnen.
 
REHASPORT IN BAYERN
 
Sport in geschlossenen Räumen wird im Freistaat Bayern wieder ab 8. Juni 2020 möglich sein. Dies bestätigte Ministerpräsident Söder in einer Pressekonferenz zur Corona-Pandemie (ab Minute 14:30).
 
REHASPORT IN BERLIN
 
Sport in geschlossenen Räumen wird im Land Berlin wieder ab 6. Juni 2020 möglich sein, berichtet der Tagesspiegel. Am 28. Mai wird der Senat in einer Sondersitzung die konkreten Beschlüsse fassen.
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Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,
 
viele Gruppen starten in diesen Tagen wieder.
 
Es kommt deshalb die Frage nach der Verlängerung des Bewilligungszeitraums auf. Wir verweisen an dieser Stelle noch einmal auf die zwischen allen Krankenkassen abgestimmte Stellungnahme vom 20. März 2020:
 
"Der Bewilligungszeitraum beim Rehabilitationssport und Funktionstraining wird unbürokratisch um die Zeit der Aussetzung der Übungsveranstaltungen verlängert. Hierzu bedarf es keiner besonderen Antragstellung durch die Versicherten bzw. die Leistungserbringer.
 
Hierbei spielt es keine Rolle, ob die Versicherten aus Angst vor Ansteckung nicht mehr teilnehmen, die Leistungserbringer die Übungsveranstaltungen abgesagt haben, die Übungsstätten geschlossen wurden oder die Durchführung behördlicherseits untersagt wurde.
 
Die Rehabilitationsträger werden nach überstandener Corona-Krise alle Leistungserbringer-Verbände über den (max.) Verlängerungszeitraum informieren."
Da solch eine Information der Krankenkassen bislang nicht vorliegt, können alle offenen Einheiten bis auf Weiteres wahrgenommen werden.
 
Viele Grüße aus Berlin
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Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,
 
nachdem (Reha-) Sport im Freien in allen Bundesländern wieder möglich ist, nehmen auch die Lockerungen zum Sporttreiben in geschlossenen Räumen „Fahrt auf“:
 
In acht Bundesländern ist die Freigabe inzwischen erfolgt, in weiteren fünf stehen die Termine für Ende Mai bzw. Anfang Juni bereits fest und in Berlin, Bayern und Hamburg gibt es noch keinen konkreten (Zeit-) Plan.
 
Bitte achten Sie darauf, dass sich die Rahmenbedingungen, wie beispielsweise Abstandsregeln, Gruppengröße und die Nutzung von Umkleiden, von Land zu Land unterscheiden können: Ausschlaggebend sind hier immer die regionalen Rechtsnormen (Verordnungen und Allgemeinverfügungen). Bitte nehmen Sie sich die Zeit und lesen Sie die für Sie geltenden Regelungen, da die Bußgelder bei Zuwiderhandlung weiterhin erheblich sind.
 
Bitte beachten Sie auch, dass Neuerungen und Ergänzungen bereits vor Außerkrafttreten der geltenden Verordnung verabschiedet werden können. In Einzelfällen, wie am Freitag in Thüringen, nehmen auch Gerichte den Landesregierungen die Entscheidung ab.
 
Eine kompakte Übersicht finden Sie in unserem PDF "SARS-CoV-2 Pandemie 2020 | Lockerungen der Kontaktbeschränkungen im Sport“.
 
Im Folgenden der Stand bzgl. (Reha-) Sport in geschlossenen Räumen und die aktuell geltende Rechtsverordnung in Ihrem Bundesland (hinter dem jeweiligen Link):
 
Bitte zögern Sie weiterhin nicht, uns eine Mail zu schicken, wenn Sie Fragen haben oder sich bei bestimmten Themen unsicher fühlen.
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Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,
 
die Verbände der Krankenkassen auf Bundesebene und der GKV-Spitzenverband haben uns heute Morgen über die Wiederaufnahme von Rehabilitationssport nach Lockerung der Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen informiert:
 

REHABILITATIONSSPORT IM FREIEN

 
Es bestehen keine Bedenken gegen die Durchführung von Rehabilitationssport im Freien bei Beachtung der Vorgaben im Beschluss der Sportministerinnen und Sportminister (Ziffer 1a). Zusätzlich sind die spezifischen Regelungen im jeweiligen Bundesland zu beachten. Die Durchführung ist ab sofort bis längstens 30.09.2020 möglich. Über eine Verlängerung wird ggf. unter Berücksichtigung der Entwicklung des Infektionsgeschehens zu einem späteren Zeitpunkt entschieden.
 
Hinsichtlich des Anerkennungsverfahrens wird es als ausreichend angesehen, wenn die durchführenden Leistungserbringer der zuständigen anerkennenden Stelle die Veranstaltungsdaten (Ort/Treffpunkt mit Adresse, Wochentag und Beginn/Ende) einmalig vor der erstmaligen Durchführung mitteilen. Witterungsbedingt kann im Einzelfall von den gemeldeten Daten abgewichen werden.
 
>>> Wir haben im RSD-Portal die Möglichkeit eingerichtet, dass Sie Ihre Angebote als „Gelegentlich im Freien“ kennzeichnen und die Adresse bzw. den Treffpunkt angeben können. Hier finden Sie eine Kurzanleitung. <<<
 
Die Teilnahme ist auf der Teilnahmebestätigung mit einem „i.F.“ oder „im Freien“ hinter dem Datum zu kennzeichnen.
 
>>> In den Softwareprodukten RESI und azh myYOLO ist die entsprechende Möglichkeit bereits vorgesehen. Weitere Infos erhalten Sie von den Anbietern  Ihres Systems der digitalen Signatur. <<<
 

REHABILITATIONSSPORT IN GESCHLOSSENEN RÄUMEN

 
Es gelten für die Wiederaufnahme des Rehabilitationssports in geschlossenen Räumen grundsätzlich die DBS-Empfehlungen zum Rehabilitationssport vom 30.04.2020 „Empfehlungen zur Wiederaufnahme nach Lockerung der Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen“ bzw. die Empfehlungen der Leistungserbringerverbände.
 
>>> Neben den Informationen des DBS empfehlen wir die Handlungshilfe der Verwaltungsberufsgenossenschaft. <<<
 
Allerdings sind bei der Wiederaufnahme des Übungsbetriebes ergänzend die länderspezifischen Regelungen insbesondere zur Gruppengröße und zur Öffnung der Veranstaltungsorte/Hallen zu beachten, so dass im Gegensatz zur Durchführung von Rehabilitationssport im Freien (s.o.) vorrangig keine detaillierten bundeseinheitlichen Regelungen in Betracht kommen.
 
Es wird davon ausgegangen, dass die Teilnehmer*innen ihren eigenen Mund-Nasen-Schutz mitbringen/nutzen.
 
Die Durchführung von Rehabilitationssport in Herzgruppen ist unter den o.g. Bedingungen möglich. Es liegen derzeit noch keine spezifischen Regelungen, z.B. der DGPR, vor.
 

FORTFÜHRUNG DES REHABILITATIONSSPORTS ALS TELE-/ONLINE-ANGEBOT

 
 
In der momentanen Situation kann nicht von einer „normalen“ Durchführung der Übungsveranstaltungen gesprochen werden. Da die Kontaktbeschränkungen nur leicht gelockert, aber nicht aufgehoben wurden, kann das Tele-/Online-Angebot befristet weiter bis längstens 30.09.2020 (analog zur Durchführung im Freien) durchgeführt werden. Über eine Verlängerung wird ggf. unter Berücksichtigung der Entwicklung des Infektionsgeschehens zu einem späteren Zeitpunkt entschieden.
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Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,
 
heute schon die nächsten Infos.
 
WIEDERAUFNAHME VON REHASPORT IN GESCHLOSSENEN RÄUMEN
 
Nach der Telefonschaltkonferenz vom 6. Mai liegt die Verantwortung für sukzessive Lockerungen der Kontaktbeschränkungen und somit auch für die Freigabe von Sport in Gruppen in geschlossenen Räumlichkeiten nun bei den Ländern.
 
Wir haben Ihnen die Links auf die entsprechende Seite der für Sie zuständigen Landesregierung hinterlegt:
 
 
Jedes Bundesland hat einen eigenen Zeitplan. Und auch dort, wo die Freigabe von Sport in Gruppen bereits geplant ist, muss ggf. die entsprechende Rechtsverordnung noch erlassen werden. Informieren Sie sich deshalb in kurzen Abständen ob, ab wann und mit welchen Auflagen Sport in Gruppen in geschlossenen Räumen bei Ihnen wieder erlaubt ist.
 

EINWILLIGUNGSERKLÄRUNG ZUR TEILNAHME AM REHABILITATIONSSPORT WÄHREND DER CORONA-PANDEMIE

 
Neben den in den beiden Handlungsleitfäden der Verwaltungsberufsgenossenschaft und des Deutschen Behindertensportverband e.V. genannten Schutzmaßnahmen ist es sinnvoll, dass Sie die Teilnehmer am Rehabilitationssport über die besondere Situation aufklären, auf die möglichen Risiken hinweisen und erläutern, welche Schutzmaßnahmen Sie ergriffen haben und welche Verhaltensregeln die Teilnehmer einhalten müssen.
 
Bitte beachten Sie, dass eine ausschließlich schriftliche Aufklärung nicht ausreichend ist, vielmehr muss die Informationsweitergabe mündlich erfolgen, da jeder Mensch anders ist und spezifische Probleme wie auch Fragen an Sie hat. Trotzdem ist ein Schriftstück ergänzend möglich. Wir haben Ihnen dazu eine Mustereinwilligungserklärung zur Teilnahme am Rehabilitationssport während der Corona-Pandemie erstellt, welche Sie hierzu nutzen können.
 

VERGÜTUNG | BEFRISTETE AUSSETZUNG DER „GÜNSTIGKEITSKLAUSEL“ DER ERSATZKASSEN

 
Die Ersatzkassen haben sich angesichts der COVID-19-Pandemie bereit erklärt, die sog. „Günstigkeitsklausel“ befristet für den Zeitraum vom 01.05.2020 bis 31.12.2020 auszusetzen. Dies führt dazu, dass sich, in den Bundesländern unterschiedlich (außer Bayern), die Vergütung für eine oder mehrere Positionsnummern für diese acht Monate erhöht.
 
Unsere angepassten Tariftabellen sind ab Montag verfügbar. Informieren Sie ggf. Ihren Abrechnungsdienstleister darüber.
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Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,
 
am 6. Mai erfolgte eine weitere Abstimmung zwischen der Bundes- und den Landesregierungen zu Lockerungen bei den derzeit geltenden Kontaktbeschränkungen.
 
Zu dem Beschluss der Telefonschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 6. Mai 2020 und den daraus resultierenden Auswirkungen auf den Rehabilitationssport gab es heute einen telefonischen Meinungsaustausch zwischen dem vdek e.V. und den Leistungserbringerverbänden im Rehabilitationssport.
 

Wiederaufnahme des Rehabilitationssports in geschlossenen Räumen

In Ziffer 14. des Beschlusses der Telefonschaltkonferenz wird den Ländern in eigener Verantwortung vor dem Hintergrund des jeweiligen Infektionsgeschehens und landesspezifischer Besonderheiten die schrittweise Öffnung der folgenden Bereiche mit Auflagen auf der Grundlage von gemeinsamen Hygiene- und Abstandskonzepten der jeweiligen Fachministerkonferenzen übertragen:
  • Sportbetrieb in allen öffentlichen und privaten Indoor-Sportanlagen, Schwimm- und Spaßbädern
  • Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen
  • Betrieb von sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen
Darüber hinaus können perspektivisch die Freigaben oder erneute Kontaktbeschränkungen, aufgrund von unterschiedlichen Neuinfektionsraten, zwischen verschiedenen Landkreisen und kreisfreien Städten divergieren.
Es ist deshalb nicht möglich, einheitliche Vorgaben für den Rehabilitationssport zu definieren, da diese den politischen Richtlinien vor Ort widersprechen können.
Vielmehr muss sich jeder Anbieter an den für ihn geltenden regionalen und kommunalen Weisungen orientieren.
 
Sollte bei Ihnen der Sport in Gruppen wieder erlaubt sein, bitten wir Sie bei der Wiedereröffnung der Rehabilitationssportgruppen vorsichtig zu sein:
Bedenken Sie insbesondere, dass es sich bei Ihren, meist älteren, Teilnehmern um Personen handelt, die ein erhöhtes Risiko bzgl. einer Covid-19 Infektion tragen.
Studieren Sie deshalb die einschlägigen Empfehlungen zu möglichen Schutzmaßnahmen und setzen Sie diese auch penibel um!
Wir verweisen hier auf die detaillierten Empfehlungen der Verwaltungsberufsgenossenschaft "SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard – Empfehlungen für die Branche Fitness-und Sportstudios“ und des Deutschen Behindertensportverband e.V. "Rehabilitationssport - Empfehlungen zur Wiederaufnahme nach Lockerung der Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen".
 

Möglichkeit zur Durchführung Rehabilitationssportgruppen im Freien

Sport im Freien ist grundsätzlich unter Einhaltung bestimmter Regeln möglich. Zur daraus resultierenden Möglichkeit der Durchführung von Rehabilitationssportgruppen im Freien wird es in Kürze eine abgestimmte Empfehlung zwischen allen Krankenkassen und dem GKV-Spitzenverband geben. Wir werden Sie umgehend informieren.
 

Weiterführung von Tele-/Online Rehasportangeboten

Diese Angebote sollen enden, sobald eine „normale“ Durchführung der Übungsveranstaltungen wieder möglich ist. Da davon aktuell nicht ausgegangen werden kann, können diese Angebote weiter durchgeführt werden.
 

Finanzierungsfragen

Die Krankenkassen werden sich in den nächsten Tagen abstimmen, inwieweit z.B. ein vorübergehend erhöhter Hygieneaufwand finanziell kompensiert werden kann.
 
 
Eine nächste Telefonkonferenz wird nächste Woche, am Freitag, 15. Mai, stattfinden. Wir werden Sie danach natürlich wieder umgehend informieren.
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RENTENVERSICHERUNG + TELE-/ONLINE REHASPORT
 
Nachdem sich alle Rentenversicherungsträger auf eine bundeseinheitliche Verfahrensweise abgestimmt haben, wurden wir darüber informiert, dass die Rentenversicherungsträger sich im Interesse der Rehasportler dem modifizierten Leistungsangebot unter den von den gesetzlichen Krankenkassen geforderten Rahmenbedingungen anschließen.
 
Zu beachten sind insbesondere die Hinweise zum Ausschluss für Herzgruppen und zur Sturzprophylaxe. Darüber hinaus betrachten die Rentenversicherungsträger für eine Online Durchführung als Voraussetzung, dass sowohl Leistungserbringer als auch Teilnehmer/innen diese Durchführungsform nutzen können und wollen. Die Aufklärungspflicht für die Teilnehmer/innen liegt bei den Leistungserbringern.
 
Die Übergangsregelung endet, sobald nach Aufhebung der Kontaktbeschränkungen eine "normale" Durchführung der Übungsveranstaltungen wieder möglich ist, nach derzeitiger Auffassung der Rentenversicherungsträger spätestens zum 30.09.2020.
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Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,
 
es tut sich was!
 

WIEDERAUFNAHME VON SPORT

Die Bundeskanzlerin hat in Ihrer Pressekonferenz am 30. April angekündigt, dass am 6. Mai die Konzepte der Sportminister ausgewertet werden. Es ist geplant, klare Entscheidungen darüber zu fällen, in welcher Folge und in welcher Art bestimmte sportliche Betätigungen unter den gegebenen Bedingungen wieder möglich sind.

 
Die Sportministerinnen und Sportminister der Länder haben am 28. April einen Beschluss vorgelegt, wie eine schrittweise Wiederaufnahme des Sportbetriebes aussehen kann. In einem ersten Schritt sollen Sportangebote an der „frischen Luft“ unter Einhaltung konkreter Regelungen erlaubt werden.
 
Wir werden mit den Krankenkassen klären, wie dies im Rehabilitationssport umgesetzt werden kann.
 
 

TELE-/ONLINE REHASPORT

Inzwischen haben wir über 160 Anträge genehmigt! Auf unserer Internetseite haben wir eine spezielle Liste mit allen Online Rehasport-Anbietern eingerichtet.
 
Die Rückmeldungen sind überaus positiv und Pressemitteilungen gibt es auch schon:
NWZ online | Spandauer Volksblatt | Witten aktuell
 
Falls Sie bei der Umsetzung noch konzeptionelle und/oder technische Unterstützung benötigen, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren: Wir helfen Ihnen!
 
 

VERBANDSTAG 2020

Den ursprünglich für Anfang Juni geplanten Verbandstag mit unserer jährlichen Mitgliederversammlung haben wie in den Herbst verlegt: Neuer Termin ist der 22./23. Oktober 2020. Wie gewohnt, werden Sie wieder fristgerecht per E-Mail eingeladen.
 
 
Hoffen wir, dass sich die Situation tatsächlich stabilisiert und wir Schritt für Schritt zu einer erträglichen „Normalität“ zurückkehren können.
 
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Rund 40% der Anbieter von Tele-/Online Rehasport bei uns nutzen die Software newrow_.
 
Seit letzter Woche gibt es hier ein neues Preismodell. Die bisherigen sog. Pläne für 15 Teilnehmer "MEETING 15" und für 25 Teilnehmer "MEETING 25" gibt es nicht mehr.
 
Jetzt können Sie sich entscheiden zwischen: KALTURA MEETING und VIRTUAL CLASSROOM 50.
 
KALTURA MEETING | 15 EUR pro Monat
Sie mieten einen Raum und können bis zu 100 Teilnehmer zu einem Online-Treffen einladen. Teilnehmer und Übungsleiter können sich sehen, der Übungsleiter kann sein eigenes Bild vergrößern, um Übungen vorzumachen oder einen Teilnehmer, um ihn bei der Übungsausführung zu beobachten und zu korrigieren. Es gibt die Möglichkeit Videos bereitzustellen und für die Teilnehmer abzuspielen. Diese Funktionen reichen für eine Rehasport-Übungsstunde grundsätzlich aus!
 
VIRTUAL CLASSROOM 50 | 50 EUR pro Monat
Neben den Funktionen von KALTURA MEETING haben sie weitere Möglichkeiten die Sie insbesondere dann nutzen können, wenn Sie newrow_ auch für Besprechungen oder Schulungen einsetzen wollen. So können Sie auf ein virtuelles Flipchart malen, verfügen über eine (Text-) Chat Funktion und können jedem Teilnehmer die Rechte eines Moderators einräumen.
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Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,
 
in den letzten Tagen erreichten uns einige Anfragen, ab wann denn Rehasport wieder als Präsenzveranstaltung möglich sein wird und ob alternativ Rehasport im Freien durchgeführt werden kann.
 
Wir gehen davon aus, dass Rehabilitationssport als Präsenzveranstaltung weiterhin verboten ist. Dies gilt auch für die Durchführung im Freien.
 
 
Die wichtigste Maßnahme auch in der kommenden Zeit bleibt es, Abstand zu halten. Deshalb bleibt es weiter entscheidend, dass Bürgerinnen und Bürger in der Öffentlichkeit einen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten und sich dort nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes aufhalten. Dies gilt weiterhin verbindlich und Verstöße gegen diese Kontaktbeschränkungen werden entsprechend von den Ordnungsbehörden sanktioniert.
 
In der dazugehörenden Anlage 1 heißt es in Ziffer 5:
 
Für den Publikumsverkehr geschlossen sind …
f. der  Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Schwimm- und Spaßbädern,
g. Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen
 
Es wird jedoch begonnen, Kriterien und (Zeit-) Pläne zu entwickeln, ab wann es in den einzelnen Branchen zu einer Lockerung von Kontaktbeschränkungen kommen kann.
 
So setzen auch wir uns dafür ein, eine Aufhebung der Beschränkungen zur Durchführung des Rehasports zu erreichen.  
Diesbezüglich wenden wir uns direkt an die einzelnen Landesregierungen, da wir davon ausgehen, dass diese individuelle Wege zur schrittweisen Aufhebung der Kontaktbeschränkungen gehen werden.
 
Sobald wir mehr wissen, werden wir Sie natürlich sofort informieren.
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Die Bundeskanzlerin hat gestern, 15. April, gemeinsam mit den Regierungsvertretern der Länder die Beschlussfassung zur Beschränkung des öffentlichen Lebens zur Eindämmung der COVID19-Epidemie modifiziert. Gemäß Anlage 1 Ziffer 6. lit. a sind Zusammenkünfte in Sporteinrichtungen weiterhin verboten. Dies betrifft somit auch den Rehabilitationssport.

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