Die gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) schließt sich den Empfehlungen der Krankenkassen an und finanziert den Tele-/Online Rehabilitationssport ebenfalls ab 03.04.2020. Die Nachricht finden Sie hier.

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Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,
 
seit 10 Tagen besteht die Möglichkeit Rehasport online durchzuführen und abzurechnen.
 
Alle bisherigen Webinare waren ausgebucht, in dieser Woche gibt es noch freie Plätze!
 
Inzwischen sind bereits über 50 Anträge eingegangen, die alle sofort genehmigt wurden: 50% nutzen als Software zoom, weitere 36% haben sich für newrow_ entschieden.
 
Unser kleines Beispielvideo haben wir noch einmal neu gedreht.
 
Alle Dokumente finden Sie in unserem Downloadbereich. Wir haben Sie teilweise redaktionell überarbeitet und kleine Fehler beseitigt. Dies gilt insbesondere für die „Mustereinwilligungserklärung für Tele-/Online Rehasport" [Download].
 
Drei Hinweise für die praktische Umsetzung:
 
  • Richten Sie Ihre Software so ein, dass die Teilnehmer für ihre Rehasportgruppe ("Montag 10:00 Uhr“) immer dieselbe „Meeting-ID“ haben. So ersparen Sie sich jede Woche eine neue E-Mail zu versenden.
  • Wir denken, es ist sinnvoll, dass der Übungsleiter den Wechsel zwischen Galerieansicht (Videos aller Teilnehmer gleich groß) und Einzelansicht (Übungsleiter oder ein Teilnehmer groß, alle anderen klein) für alle Rehasportler (fern-) steuern kann. Prüfen Sie, welche Möglichkeiten Ihre Software hier hat.
  • Bitte beachten Sie, dass das von Ihnen genutzte Lizenzmodell eine vollständige Übungseinheit mit Vor- und Nachlauf zeitlich abdeckt. Sollte Ihr „Plan“ ein Limit von 40 Minuten haben, können Sie damit keinen Tele-/Online Rehabilitationssport durchführen.
 
Der Umgang mit „Webkonferenz“- Systemen ist für die meisten von uns noch ungewohnt. Mit einer guten Portion Pioniergeist und etwas Übung schaffen Sie es jedoch, in kurzer Zeit attraktive Angebote zu gestalten.
 
Wir möchten Ihnen Mut machen, probieren Sie es aus! Haben Sie keine Angst, vor allem nicht vor der Technik: Bis vor drei Wochen waren wir alle noch Anfänger auf diesem Gebiet.
 
Melden Sie sich bei uns, wir helfen Ihnen über die ersten Hürden und stehen Ihnen weiterhin zur Seite.
 
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Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,
 
am Freitagabend haben wir Sie über die ab sofort bestehende Möglichkeit informiert, den Rehabilitationssport während der COVID-19-Pandemie als Tele-/Online-Angebot weiterzuführen. Wir haben Ihnen die notwendigen Informationen und Dokumente zugesandt und bestmögliche Unterstützung bei der Umsetzung zugesichert.
 
Neben dem kostenlosen Webinar „Einführung zur Durchführung des Rehasports online“ gibt es nun noch folgende weitere Hilfestellungen für Sie:
Ihre Fragen beantworten wir gern telefonisch.
 
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Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,
 
heute gibt es einen kleinen Lichtblick in der so schwierigen Zeit.
 
In Abstimmung mit den Krankenkassen konnten wir eine Übereinkunft darüber erzielen, dass der Rehabilitationssport während der COVID-19-Pandemie als Tele-/Online-Angebot ab sofort weitergeführt werden kann.
 
Hierzu erhalten Sie folgende Informationen bzw. Dokumente zum Download:
Wir möchten Sie bei der Umsetzung so gut wie möglich unterstützen und bieten Ihnen ab sofort ein kostenloses Webinar „Einführung zur Durchführung des Rehasports online“ an. Wir erläutern Ihnen in 90 Minuten die Voraussetzungen zur Durchführung des Rehasports als Tele-/Online-Angebot, beantworten alle Ihre Fragen und geben Ihnen eine Einführung in die Software newrow.
 
Sie können sich ab sofort hier anmelden.
 
Wir haben die Teilnehmerzahl bewusst begrenzt, um Ihnen eine gute Beratung im Hinblick auf den Rehasport online zu gewährleisten.
Sie bekommen so auch ein Gespür dafür, wie sich eine Online Rehasportgruppe anfühlt.
Deshalb bitten wir Sie, uns zu benachrichtigen, falls es Ihnen doch nicht möglich sein sollte daran teil zu nehmen. Vielen Dank!
 
Das ganze RSD-Team steht Ihnen "rund um die Uhr" mit Rat und Tat zur Seite!
 
Viel Erfolg und viele Grüße
 
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Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,
 
ich möchte Sie auf die Seite https://corona.kfw.de der Förderbank KfW aufmerksam machen.
 
Dort können Sie sehr einfach prüfen, welche Maßnahme für Sie infrage kommen. Abhängig vom Alter Ihres Unternehmens und der Anzahl Ihrer Mitarbeiter, werden Ihnen ein bis zwei der derzeit aufgelegten Förderprogramme angezeigt:
 
  •   Gründungsdatum vor 02.01.2019 und Unternehmen max. 5 Jahre alt
  •   unabhängig von der Mitarbeiterzahl
  •   Zins zwischen 1% und 1,46% p.a.
  •   KfW übernimmt 90% des Ausfallrisikos
  •   Rückzahlung über 5 Jahre, das 1. Jahr keine Tilgung
  •   Merkblatt 
KFW-UNTERNEHMERKREDIT
  •   Unternehmen älter als 5 Jahre
  •   unabhängig von der Mitarbeiterzahl
  •   Zins zwischen 1% und 1,46% p.a.
  •   KfW übernimmt 90% des Ausfallrisikos
  •   Rückzahlung über 5 Jahre, das 1. Jahr keine Tilgung
  •   Merkblatt
 
  •   Gründungsdatum vor 02.01.2019
  •   mehr als 10 Mitarbeiter
  •  Der Zins beträgt 3% p.a.
  •   KfW übernimmt 100% des Ausfallrisikos
  •   Es findet keine Kreditrisikoprüfung durch die Bank oder die KfW statt; so kann der Kredit schnell bewilligt werden.
  •   Rückzahlung über 10 Jahre, das 1. + 2. Jahr keine Tilgung
  •   Merkblatt bzw. ergänzende Angaben zum Antrag.
 
Nachdem Sie das für Sie passende Programm gewählt haben, fragt die Seite von Ihnen die wesentlichen Informationen ab und erzeugt daraus ein PDF, welches Sie bei Ihrer Hausbank (oder ggf. einem anderen Finanzierungspartner) zusammen mit den weiteren erforderlichen Unterlagen einreichen können.
 
Vielleicht ist eines der Förderprogramme, u.a. in Ergänzung zu den Zuschüssen der Länder und des Bundes, für Sie ein weiterer Baustein diese schwierige Zeit zu überstehen.
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Die Regelungen der DRV Baden-Württemberg zur Durchführung des Rehabilitationssports im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie finden Sie hier.

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Um das wirtschaftliche Überleben möglichst vieler Unternehmen zu sichern, haben inzwischen alle Bundesländer und der Bund Hilfsprogramme ins Leben gerufen.
 
Auf der Seite von gruenderlexikon.de erhalten Sie einen, nach Bundesländern aufgeschlüsselten, Überblick insbesondere über die Soforthilfen, die, als direkte Zuschüsse, vielfach nicht zurückgezahlt werden müssen. Diese Seite wird laufend aktualisiert.
 
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Mittwoch, 25 März 2020 17:26

25. März 2020 | Regelungen der DRV Bund

Die Regelungen der DRV Bund zur Durchführung des Rehabilitationssports im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie finden Sie hier.

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50 Milliarden Euro Soforthilfen für kleine Unternehmen auf den Weg gebracht
Die finanziellen Soforthilfen (Zuschüsse) für kleine Unternehmen gelten für alle Wirtschaftsbereiche sowie Solo-Selbständige und Angehörige der Freien Berufe mit bis zu 10 Beschäftigten. Das Programmvolumen umfasst bis zu 50 Milliarden Euro. Im Einzelnen ist vorgesehen:
 
   bis 9.000 € Einmalzahlung für 3 Monate bei bis zu 5 Beschäftigten
   bis 15.000 € Einmalzahlung für 3 Monate bei bis zu 10 Beschäftigten.
 
 
Wichtig: Noch steht nicht fest, wo betroffene Unternehmen ihre Anträge einreichen können. Unklar ist derzeit auch noch, wie die verschiedenen Hilfen von Bund und Land kombiniert werden können. Dies soll im Laufe der Woche erarbeitet werden. Sobald die Infos und jeweiligen Antragsstellen bekannt sind, werden wir Sie an dieser Stelle informieren. Mehr Infos
 
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Am 20.03. haben wir über die Stellungnahme des Verbandes der Ersatzkassen e.v. (vdek) zum Genehmigungsverfahren, zur Zwischenabrechnung und zu finanziellen Hilfen informiert.
 
Diese Informationen erfolgten vonseiten der Ersatzkassen in Abstimmung mit dem GKV-Spitzenverband und den Krankenkassen auf Bundesebene. Dies sind folgende Krankenkassenarten und -verbände:
 
   Allgemeine Ortskrankenkassen (AOK)
   Betriebskrankenkassen (BKK)
   Innungskrankenkassen (IKK)
   Knappschaft (Krankenkasse)
   Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) als Landwirtschaftliche Krankenkasse (LKK)
   Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek) für Barmer EK, DAK-Gesundheit, Hanseatische KK, Handelskrankenkasse, KKH, TK
 
Wir gehen davon aus, dass alle Mitgliedskassen dieser Kassenarten und -verbände die in dem Schreiben beschriebenen Punkte entsprechend umsetzen.
 
Die Träger der Rentenversicherung, das sind die DRV Bund, die 13 regionalen DRVen, die DRV Knappschaft-Bahn-See und die SVLFG als Landwirtschaftliche Alterskasse gehören nicht zu den Krankenkassen. Diese haben bereits teilweise eigene Regelungen zur Durchführung des Rehasport im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie herausgegeben. Wir veröffentlichen diese, sobald sie uns vorliegen.
 
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Die Regelungen und Empfehlungen der DRV Nord zur Durchführung des Rehabilitationssports im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie finden Sie hier.
 

 
Die Regelungen der DRV Berlin-Brandenburg zur Durchführung des Rehabilitationssports im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie finden Sie hier.
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Die Regelungen der DRV Oldenburg-Bremen zur Durchführung des Rehabilitationssports im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie finden Sie hier.

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Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,
 
fünf Tage sind seit unserer letzten Mail vergangen.
 
Inzwischen hat sich die Situation dramatisch weiterentwickelt.
 
So beurteilt das Robert Koch (RKI) Institut die Gefährdung inzwischen als hoch. Das RKI weist insbesondere auf die Belastungen für das Gesundheitssystem hin. Diese hängen mit der bei schweren Krankheitsverläufen häufig erforderlichen Notwendigkeit zu einer künstlichen Beatmung zusammen. Hier sind die vorhandenen Ressourcen einfach begrenzt.
 
Um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen hat deshalb die Bundesregierung beschlossen den (organisierten) Sport in Deutschland zu verbieten. Dies gilt auch für Sport, der vom Arzt verordnet wird, somit auch für den Rehabilitationssport! Hierzu gibt es von gestern eine Mitteilung unseres Justiziars.
 
Wir stehen mit den Krankenkassen und den anderen Verbänden in Kontakt.
 
 
 
In dieser Woche haben wir weit über 100 Telefonate geführt und zusätzlich zahlreiche Mails von Ihnen beantwortet.
Wir wissen um Ihre absolut kritische Situation und versuchen Ihnen individuell zur Seite zu stehen.
 
Wir wollen dies fortführen und ausbauen. Kontaktieren Sie uns:
 
mögliche (finanzielle) Hilfen | Kurzarbeitergeld | drohende Insolvenz
 
Möglichkeiten der Krankenkassen | Pflichtmodule (8UE/10UE) | Webinare
 
Ausbildung | Weiterbildung | Anerkennung
 
Stellen Sie Ihre Fragen und/oder vereinbaren Sie mit uns einen persönlichen Telefontermin!
 
Schauen Sie auch auf unserer Webseite vorbei. Wir wollen neue, relevante Themen täglich als Update einstellen.
 
Weiterhin alles Gute!
 
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Vielfache Anfragen Ihrerseits beziehen sich auf die Lohnfortzahlung im Falle von Betriebsschließungen. Die Einschätzung unseres Justiziars in dieser Sache finden Sie hier.
 
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Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,
 
die Entwicklungen im Zusammenhang mit der Verbreitung von SARS-CoV-2 („Coronavirus“) sind hochdramatisch und ändern sich inzwischen stündlich.
 
Das Robert Koch Institut (RKI) beurteilt die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland außerhalb von „besonders betroffenen Gebieten“ im Rahmen seiner kontinuierlichen Risikobewertung am 14.03.2020 als mäßig.
 
Die wachsenden Belastungen des Gesundheitswesens müssen jedoch begrenzt werden. Um sicherzustellen, dass die letztendlich begrenzten Ressourcen, gerade im intensivmedizinischen Bereich, für die eingeleiteten Gegenmaßnahmen ausreichen, empfiehlt das RKI gesamtgesellschaftliche Anstrengungen. So soll die Reduzierung von sozialen Kontakten Infektionen im privaten, beruflichen und öffentlichen Bereich vermeiden.
 
Leider führen die föderalen Verantwortlichkeiten zu keinem einheitlichen Vorgehen der Politik.
 
Es ist in den letzten Stunden festzustellen, dass die bislang propagierten Entscheidungsspielräume in der Verantwortung der Personen vor Ort in Abstimmung mit den regionalen Behörden zunehmend Makulatur darstellen. In Berlin ist das öffentliche Leben von offizieller Seite nun faktisch eingestellt. Es ist davon auszugehen, dass der Rest des Landes diesem „Shutdown“ folgen wird.
 
So sind inzwischen auch Fitnessstudios davon betroffen. Wir können nicht einschätzen, ob es in den nächsten Stunden eine Ausweitung dieser Anordnungen auch auf therapeutische Einrichtungen (Rehazentren, Rehakliniken, Physiotherapiepraxen etc.) geben wird. Vorstellbar wäre dies aus unserer Sicht schon, da es sich i.d.R. nicht um zwingend erforderliche medizinische Maßnahmen handelt.
 
Die wirtschaftlichen Folgen daraus sind überhaupt nicht absehbar. Die Politik hat eine schnelle und unbürokratische Unterstützung für betroffene Betriebe zugesagt.
 
Die zentrale Botschaft der Bundesregierung: „Es ist genug Geld vorhanden, um die Krise zu bekämpfen und wir werden diese Mittel jetzt einsetzen. Wir werden alle notwendigen Maßnahmen ergreifen. Darauf kann sich jede und jeder verlassen.“
 
 
1.    Das Kurzarbeitergeld wird flexibler. Unternehmen können es künftig unter erleichterten Voraussetzungen erhalten. So kann Kurzarbeitergeld unter anderem bereits dann bei der Agentur für Arbeit beantragt werden, wenn zehn Prozent der Beschäftigten vom Ausfall betroffen sind. Alle Informationen zu den aktuellen und ggf. geplanten Sonderregelungen finden Sie auf der Seite der Arbeitsagentur.
 
2.    Die Liquidität von Unternehmen wird durch steuerliche Maßnahmen verbessert. Zu diesem Zweck werden die Stundung von Steuerzahlungen erleichtert, Vorauszahlungen können leichter abgesenkt werden. Auf Vollstreckungen und Säumniszuschläge wird im Zusammenhang mit den Corona-Auswirkungen verzichtet. Informieren Sie sich über die geplanten Erleichterungen in dem PDF und setzen Sie sich bei Bedarf mit Ihrem Finanzamt in Verbindung.
 
3.    Die Liquidität von Unternehmen wird durch neue, im Volumen unbegrenzte Maßnahmen geschützt. Wegen der hohen Unsicherheit in der aktuellen Situation hat die Bundesregierung sich sehr bewusst dafür entschieden, keine Begrenzung des Volumens der Maßnahmen vorzunehmen. Dazu werden die bestehenden Programme für Liquiditätshilfen ausgeweitet und für mehr Unternehmen verfügbar gemacht, etwa die KfW- und ERP-Kredite. Für Unternehmen, die krisenbedingt vorübergehend in ernsthaftere Finanzierungs- schwierigkeiten geraten sind, und daher nicht ohne weiteres Zugang zu den bestehenden Förderprogrammen haben, werden zusätzliche Sonderprogramme für alle entsprechenden Unternehmen bei der KfW auflegt. Hier gelangen Sie zu den Informationen der KfW.
 
So schwierig die Situation auch ist, denken Sie bitte daran, dass bestimmte Rechtsnormen auch weiterhin gelten. Dies betrifft u.a. das Arbeitsrecht und den Fakt, dass die Abrechnung nicht erbrachter Leistungen Abrechnungsbetrug darstellt.
 
Auch wir, als RehaSport Deutschland e.V. diskutieren intensiv und treffen entsprechende Maßnahmen. So nutzen wir u.a. die Möglichkeiten von Homeoffice. Wir werden aber weiterhin uneingeschränkt für Sie da sein und stehen Ihnen, soweit wir es können, mit Rat und Tat zur Seite!
 
Die anstehenden Seminare und Ausbildungen sollen online als Webinare stattfinden. Alle Teilnehmer werden kurzfristig dazu informiert.  
 
Wir stehen mit den Krankenkassen in Kontakt. Sobald wir neue Erkenntnisse haben, werden wir Sie selbstverständlich informieren.
 
Für den Moment wünschen wir Ihnen viel Kraft, die aktuelle Situation zu meistern!
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