Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,

bzgl. der
 
VERLÄNGERUNG DES GENEHMIGUNGSZEITRAUMS
 
haben uns die Rentenversicherungsträger in Nordrhein-Westfalen
  • DRV Westfalen
  • DRV Rheinland
  • DRV Knappschaft-Bahn-See
 
wie folgt informiert:

"Der Bewilligungszeitraum wird um die Zeit der Aussetzung der Übungsveranstaltungen aufgrund der Corona-Pandemie verlängert. Ein gesonderter Antrag zur Verlängerung des Bewilligungszeitraums ist nicht erforderlich.“
 
Wir empfehlen bei der Abrechnung somit einen Vermerk wie „Genehmigungszeitraum verlängert wegen COVID-19-Pandemie bedingter Aussetzung der Übungsveranstaltungen von [x] Wochen“.
 
 
Viele Grüße aus Berlin
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Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,
 
die DRV Braunschweig-Hannover hat uns heute darüber informiert, dass die Träger der Rentenversicherung einen pauschalen Zuschlag in Höhe von 0,25 Euro pro Teilnehmer und Übungseinheit gewähren und somit einen Beitrag zur Bewältigung der zusätzlichen Belastungen der Anbieter zu leisten.
 
Der Zusatzbetrag gilt für alle in der Zeit vom 01.08.2020 bis zum 31.12.2020 erbrachten Leistungen und sollte entsprechend bei Rechnungsstellung geltend gemacht werden. Er gilt für alle Träger der Deutschen Rentenversicherung. Müssen Rechnungsbeträge ausschließlich wegen der Gewährung des Zuschusses korrigiert werden, erfolgt dieses ohne gesonderte schriftliche Benachrichtigung.
 
Wir stehen weiterhin mit den Trägern der Rentenversicherung und allen Krankenkassen in Kontakt, um temporäre Erhöhungen der Vergütung zu erreichen oder zu verbessern. Sobald wir ein Ergebnis erzielen, werden wir Sie sofort informieren.
 
Viele Grüße aus Berlin
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Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,
 
die gesetzlichen Krankenkassen haben sich nun auf eine einheitliche Regelung geeinigt im Hinblick auf die
 
VERLÄNGERUNG DES GENEHMIGUNGSZEITRAUMS
 
Die Anspruchsdauer wird um 6 Monate verlängert.
 
Diese Regelung ist unbürokratisch ausgestaltet, um sowohl den Leistungserbringern als auch den Krankenkassen und ihren Abrechnungsdienstleistern unnötige Verwaltungsaufwände in jedem bewilligten Fall zu ersparen. Die genauen Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Information der Verbände der Krankenkassen auf Bundesebene vom 24.07.2020.
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Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,
 
ergänzend zu unserem Update vom 15.07. empfehlen wir Ihnen, bei Abrechnungen von Leistungen nach dem Ende des ursprünglichen Bewilligungszeitraums immer auf der Rechnung und/oder dem Muster 56 und/oder der Teilnahmebestätigung einen (handschriftlichen) Vermerk wie „Genehmigungszeitraum verlängert wegen COVID-19-Pandemie“, aufzubringen.
 
Viele Grüße aus Berlin
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Liebe Mitglieder, liebe Anbieter
 
AKTUELLE ÜBERSICHT
 
wir haben noch einmal unsere Tabelle überarbeitet:
 
Regelungen zur Wassergymnastik gibt es nun auch in BayernHamburg und Thüringen. Offen ist nun nur noch Berlin: Dort will der Senat in der nächsten Woche weitere Lockerungen beschließen, die ab 25. Juni 2020 gelten sollen. Ob auch die Nutzung von Hallenbädern wieder möglich sein wird, ist noch offen.
 
Da nun der Rehasport in allen Bundesländern sowohl im Trockenen wie auch im Wasser grundsätzlich wieder möglich ist, wird es keine neue Tabelle mehr geben.
 
AKTUELLE INFORMATIONEN
 
Aktuelle Infos haben wir von der AOK PLUS und der DRV Nord bekommen.
 
KONJUNKTURPROGRAMM DER BUNDESREGIERUNG
 
Mit dem zweiten Nachtragshaushalt 2020 hat das Kabinett am 3. Juni 2020 die finanziellen Voraussetzungen für weitere Maßnahmen zur Überwindung der Coronakrise auf den Weg gebracht.
 
Um gezielt den besonders stark von der Coronakrise betroffenen kleinen und mittelständischen Unternehmen zu helfen, wird ein umfassendes Förderprogramm aufgelegt: Überbrückungshilfen ermöglichen Stützungsmaßnahmen. Es gilt branchenübergreifend. Insgesamt sollen dafür 25 Milliarden Euro bereitgestellt werden.
 
 
Viele Grüße aus Berlin
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REHASPORT IN THÜRINGEN
 
Thüringen geht in der Coronakrise voran: Alle Kontaktbeschränkungen werden zum 13. Juni aufgehoben, es gibt dann nur noch Empfehlungen. Somit sind ab nächster Woche auch (Schwimm-) Bäder in Thüringen geöffnet und die Durchführung von Wassergymnastik ist wieder möglich.
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Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,
 
es gibt wieder neue Regelungen, diesmal in Mecklenburg-VorpommernNiedersachsenRheinland-PfalzSachsen und Schleswig-Holstein.
 
In den genannten Bundesländern ist nun auch wieder Wassergymnastik in der Halle möglich:
 
  • Sachsen-Anhalt                      ab 28.05
  • Nordrhein-Westfalen               ab 30.05.
  • Hessen                                  ab 01.06.
  • Baden-Württemberg               ab 02.06.
  • Sachsen                                ab 06.06.
  • Mecklenburg-Vorpommern      ab 08.06.
  • Niedersachsen                       ab 08.06.
  • Saarland                               ab 08.06.
  • Schleswig-Holstein                 ab 08.06.
  • Rheinland-Pfalz                      ab 10.06.
  • Brandenburg                          ab 13.06.
  • Bremen                                 ab 01.07.
 
Somit fehlen noch Bayern, Berlin, Hamburg und Thüringen.
 
Die Änderungen sind in unsere Übersicht aufgenommen:
 
Informationen der Rentenversicherung zur Wiederaufnahme des Rehabilitationssports finden Sie in dem Schreiben der DRV Bund vom 28.05.2020.
 
 
Kontaktieren Sie uns weiterhin gerne bei Fragen!
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REHASPORT IN RHEINLAND-PFALZ
 
Die Landesregierung in Rheinland-Pfalz hat die Achte Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz verabschiedet. Sie tritt am 27. Mai 2020 in Kraft und gilt bis 09. Juni 2020. Sie verweist in § 8 (8) auf das Hygienekonzept für den Sport auf Außenanlagen und das Hygienekonzept für den Sport im InnenbereichBeide Hygienekonzepte geben einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen vor. Bei Sportarten, die zu einem verstärkten Aerosolausstoß führen, gilt ein Abstand von 3 Metern.
 
REHASPORT IN HAMBURG
 
Der Hamburger Senat hat die Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in der Freien und Hansestadt Hamburg vom 27. Mai 2020 verabschiedet. Sie tritt am 27. Mai 2020 in Kraft und gilt bis 30. Juni 2020. Sportbetrieb im Freien ist bei einem Mindestabstand von 1,5 Meter und Sport in geschlossenen Räumen bei einem Mindestabstand von 2,5 Metern wieder zulässig; § 11 (1) + (3) i.V.m. § 34 (3).
 
REHASPORT IN SACHSEN-ANHALT
 
Die Landesregierung in Sachsen-Anhalt hat die Sechste Verordnung über die Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 verabschiedet. Sie tritt am 28. Mai 2020 in Kraft und gilt bis 01. Juli 2020. Sportbetrieb im Freien und in geschlossenen Räumen ist bei einem Mindestabstand von 1,5 Metern wieder zulässig; § 8 (1).
 
REHASPORT IN BREMEN
 
Der Bremer Senat hat die Fünfte Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 verabschiedet. Sie tritt am 27. Mai 2020 in Kraft und gilt bis 12. Juni 2020. Neben dem bislang schon zulässigen Freiluftsport mit einem Mindestabstand von 1,5 Meter sowie 10 qm Fläche pro Person (§ 9e) ist nun auch Indoorsport wieder möglich (§ 9f): Neben dem Abstand von mindestens 1,5 m ist die Ausübung von Sport in Gruppen zulässig, soweit pro Person eine Fläche von mindestens 20 qm zur Verfügung gestellt wird.
 
REHASPORT IN BRANDENBURG
 
Die Landesregierung im Land Brandenburg hat eine weitere Änderung der Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und COVID-19 in Brandenburg beschlossen. Sie tritt am 28. Mai 2020 in Kraft und gilt bis 15. Juni 2020. Neben dem bislang schon zulässigen Freiluftsport mit einem Mindestabstand von 1,5 Meter dürfen nun auch Indoor-Sportanlagen grundsätzlich wieder öffnen.
 
REHASPORT IN BAYERN
 
Sport in geschlossenen Räumen wird im Freistaat Bayern wieder ab 8. Juni 2020 möglich sein. Dies bestätigte Ministerpräsident Söder in einer Pressekonferenz zur Corona-Pandemie (ab Minute 14:30).
 
REHASPORT IN BERLIN
 
Sport in geschlossenen Räumen wird im Land Berlin wieder ab 6. Juni 2020 möglich sein, berichtet der Tagesspiegel. Am 28. Mai wird der Senat in einer Sondersitzung die konkreten Beschlüsse fassen.
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Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,
 
nachdem (Reha-) Sport im Freien in allen Bundesländern wieder möglich ist, nehmen auch die Lockerungen zum Sporttreiben in geschlossenen Räumen „Fahrt auf“:
 
In acht Bundesländern ist die Freigabe inzwischen erfolgt, in weiteren fünf stehen die Termine für Ende Mai bzw. Anfang Juni bereits fest und in Berlin, Bayern und Hamburg gibt es noch keinen konkreten (Zeit-) Plan.
 
Bitte achten Sie darauf, dass sich die Rahmenbedingungen, wie beispielsweise Abstandsregeln, Gruppengröße und die Nutzung von Umkleiden, von Land zu Land unterscheiden können: Ausschlaggebend sind hier immer die regionalen Rechtsnormen (Verordnungen und Allgemeinverfügungen). Bitte nehmen Sie sich die Zeit und lesen Sie die für Sie geltenden Regelungen, da die Bußgelder bei Zuwiderhandlung weiterhin erheblich sind.
 
Bitte beachten Sie auch, dass Neuerungen und Ergänzungen bereits vor Außerkrafttreten der geltenden Verordnung verabschiedet werden können. In Einzelfällen, wie am Freitag in Thüringen, nehmen auch Gerichte den Landesregierungen die Entscheidung ab.
 
Eine kompakte Übersicht finden Sie in unserem PDF "SARS-CoV-2 Pandemie 2020 | Lockerungen der Kontaktbeschränkungen im Sport“.
 
Im Folgenden der Stand bzgl. (Reha-) Sport in geschlossenen Räumen und die aktuell geltende Rechtsverordnung in Ihrem Bundesland (hinter dem jeweiligen Link):
 
Bitte zögern Sie weiterhin nicht, uns eine Mail zu schicken, wenn Sie Fragen haben oder sich bei bestimmten Themen unsicher fühlen.
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Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,
 
die Verbände der Krankenkassen auf Bundesebene und der GKV-Spitzenverband haben uns heute Morgen über die Wiederaufnahme von Rehabilitationssport nach Lockerung der Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen informiert:
 

REHABILITATIONSSPORT IM FREIEN

 
Es bestehen keine Bedenken gegen die Durchführung von Rehabilitationssport im Freien bei Beachtung der Vorgaben im Beschluss der Sportministerinnen und Sportminister (Ziffer 1a). Zusätzlich sind die spezifischen Regelungen im jeweiligen Bundesland zu beachten. Die Durchführung ist ab sofort bis längstens 30.09.2020 möglich. Über eine Verlängerung wird ggf. unter Berücksichtigung der Entwicklung des Infektionsgeschehens zu einem späteren Zeitpunkt entschieden.
 
Hinsichtlich des Anerkennungsverfahrens wird es als ausreichend angesehen, wenn die durchführenden Leistungserbringer der zuständigen anerkennenden Stelle die Veranstaltungsdaten (Ort/Treffpunkt mit Adresse, Wochentag und Beginn/Ende) einmalig vor der erstmaligen Durchführung mitteilen. Witterungsbedingt kann im Einzelfall von den gemeldeten Daten abgewichen werden.
 
>>> Wir haben im RSD-Portal die Möglichkeit eingerichtet, dass Sie Ihre Angebote als „Gelegentlich im Freien“ kennzeichnen und die Adresse bzw. den Treffpunkt angeben können. Hier finden Sie eine Kurzanleitung. <<<
 
Die Teilnahme ist auf der Teilnahmebestätigung mit einem „i.F.“ oder „im Freien“ hinter dem Datum zu kennzeichnen.
 
>>> In den Softwareprodukten RESI und azh myYOLO ist die entsprechende Möglichkeit bereits vorgesehen. Weitere Infos erhalten Sie von den Anbietern  Ihres Systems der digitalen Signatur. <<<
 

REHABILITATIONSSPORT IN GESCHLOSSENEN RÄUMEN

 
Es gelten für die Wiederaufnahme des Rehabilitationssports in geschlossenen Räumen grundsätzlich die DBS-Empfehlungen zum Rehabilitationssport vom 30.04.2020 „Empfehlungen zur Wiederaufnahme nach Lockerung der Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen“ bzw. die Empfehlungen der Leistungserbringerverbände.
 
>>> Neben den Informationen des DBS empfehlen wir die Handlungshilfe der Verwaltungsberufsgenossenschaft. <<<
 
Allerdings sind bei der Wiederaufnahme des Übungsbetriebes ergänzend die länderspezifischen Regelungen insbesondere zur Gruppengröße und zur Öffnung der Veranstaltungsorte/Hallen zu beachten, so dass im Gegensatz zur Durchführung von Rehabilitationssport im Freien (s.o.) vorrangig keine detaillierten bundeseinheitlichen Regelungen in Betracht kommen.
 
Es wird davon ausgegangen, dass die Teilnehmer*innen ihren eigenen Mund-Nasen-Schutz mitbringen/nutzen.
 
Die Durchführung von Rehabilitationssport in Herzgruppen ist unter den o.g. Bedingungen möglich. Es liegen derzeit noch keine spezifischen Regelungen, z.B. der DGPR, vor.
 

FORTFÜHRUNG DES REHABILITATIONSSPORTS ALS TELE-/ONLINE-ANGEBOT

 
 
In der momentanen Situation kann nicht von einer „normalen“ Durchführung der Übungsveranstaltungen gesprochen werden. Da die Kontaktbeschränkungen nur leicht gelockert, aber nicht aufgehoben wurden, kann das Tele-/Online-Angebot befristet weiter bis längstens 30.09.2020 (analog zur Durchführung im Freien) durchgeführt werden. Über eine Verlängerung wird ggf. unter Berücksichtigung der Entwicklung des Infektionsgeschehens zu einem späteren Zeitpunkt entschieden.
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Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,
 
am 6. Mai erfolgte eine weitere Abstimmung zwischen der Bundes- und den Landesregierungen zu Lockerungen bei den derzeit geltenden Kontaktbeschränkungen.
 
Zu dem Beschluss der Telefonschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 6. Mai 2020 und den daraus resultierenden Auswirkungen auf den Rehabilitationssport gab es heute einen telefonischen Meinungsaustausch zwischen dem vdek e.V. und den Leistungserbringerverbänden im Rehabilitationssport.
 

Wiederaufnahme des Rehabilitationssports in geschlossenen Räumen

In Ziffer 14. des Beschlusses der Telefonschaltkonferenz wird den Ländern in eigener Verantwortung vor dem Hintergrund des jeweiligen Infektionsgeschehens und landesspezifischer Besonderheiten die schrittweise Öffnung der folgenden Bereiche mit Auflagen auf der Grundlage von gemeinsamen Hygiene- und Abstandskonzepten der jeweiligen Fachministerkonferenzen übertragen:
  • Sportbetrieb in allen öffentlichen und privaten Indoor-Sportanlagen, Schwimm- und Spaßbädern
  • Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen
  • Betrieb von sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen
Darüber hinaus können perspektivisch die Freigaben oder erneute Kontaktbeschränkungen, aufgrund von unterschiedlichen Neuinfektionsraten, zwischen verschiedenen Landkreisen und kreisfreien Städten divergieren.
Es ist deshalb nicht möglich, einheitliche Vorgaben für den Rehabilitationssport zu definieren, da diese den politischen Richtlinien vor Ort widersprechen können.
Vielmehr muss sich jeder Anbieter an den für ihn geltenden regionalen und kommunalen Weisungen orientieren.
 
Sollte bei Ihnen der Sport in Gruppen wieder erlaubt sein, bitten wir Sie bei der Wiedereröffnung der Rehabilitationssportgruppen vorsichtig zu sein:
Bedenken Sie insbesondere, dass es sich bei Ihren, meist älteren, Teilnehmern um Personen handelt, die ein erhöhtes Risiko bzgl. einer Covid-19 Infektion tragen.
Studieren Sie deshalb die einschlägigen Empfehlungen zu möglichen Schutzmaßnahmen und setzen Sie diese auch penibel um!
Wir verweisen hier auf die detaillierten Empfehlungen der Verwaltungsberufsgenossenschaft "SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard – Empfehlungen für die Branche Fitness-und Sportstudios“ und des Deutschen Behindertensportverband e.V. "Rehabilitationssport - Empfehlungen zur Wiederaufnahme nach Lockerung der Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen".
 

Möglichkeit zur Durchführung Rehabilitationssportgruppen im Freien

Sport im Freien ist grundsätzlich unter Einhaltung bestimmter Regeln möglich. Zur daraus resultierenden Möglichkeit der Durchführung von Rehabilitationssportgruppen im Freien wird es in Kürze eine abgestimmte Empfehlung zwischen allen Krankenkassen und dem GKV-Spitzenverband geben. Wir werden Sie umgehend informieren.
 

Weiterführung von Tele-/Online Rehasportangeboten

Diese Angebote sollen enden, sobald eine „normale“ Durchführung der Übungsveranstaltungen wieder möglich ist. Da davon aktuell nicht ausgegangen werden kann, können diese Angebote weiter durchgeführt werden.
 

Finanzierungsfragen

Die Krankenkassen werden sich in den nächsten Tagen abstimmen, inwieweit z.B. ein vorübergehend erhöhter Hygieneaufwand finanziell kompensiert werden kann.
 
 
Eine nächste Telefonkonferenz wird nächste Woche, am Freitag, 15. Mai, stattfinden. Wir werden Sie danach natürlich wieder umgehend informieren.
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Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,
 
es tut sich was!
 

WIEDERAUFNAHME VON SPORT

Die Bundeskanzlerin hat in Ihrer Pressekonferenz am 30. April angekündigt, dass am 6. Mai die Konzepte der Sportminister ausgewertet werden. Es ist geplant, klare Entscheidungen darüber zu fällen, in welcher Folge und in welcher Art bestimmte sportliche Betätigungen unter den gegebenen Bedingungen wieder möglich sind.

 
Die Sportministerinnen und Sportminister der Länder haben am 28. April einen Beschluss vorgelegt, wie eine schrittweise Wiederaufnahme des Sportbetriebes aussehen kann. In einem ersten Schritt sollen Sportangebote an der „frischen Luft“ unter Einhaltung konkreter Regelungen erlaubt werden.
 
Wir werden mit den Krankenkassen klären, wie dies im Rehabilitationssport umgesetzt werden kann.
 
 

TELE-/ONLINE REHASPORT

Inzwischen haben wir über 160 Anträge genehmigt! Auf unserer Internetseite haben wir eine spezielle Liste mit allen Online Rehasport-Anbietern eingerichtet.
 
Die Rückmeldungen sind überaus positiv und Pressemitteilungen gibt es auch schon:
NWZ online | Spandauer Volksblatt | Witten aktuell
 
Falls Sie bei der Umsetzung noch konzeptionelle und/oder technische Unterstützung benötigen, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren: Wir helfen Ihnen!
 
 

VERBANDSTAG 2020

Den ursprünglich für Anfang Juni geplanten Verbandstag mit unserer jährlichen Mitgliederversammlung haben wie in den Herbst verlegt: Neuer Termin ist der 22./23. Oktober 2020. Wie gewohnt, werden Sie wieder fristgerecht per E-Mail eingeladen.
 
 
Hoffen wir, dass sich die Situation tatsächlich stabilisiert und wir Schritt für Schritt zu einer erträglichen „Normalität“ zurückkehren können.
 
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Liebe Mitglieder, liebe Anbieter,
 
in den letzten Tagen erreichten uns einige Anfragen, ab wann denn Rehasport wieder als Präsenzveranstaltung möglich sein wird und ob alternativ Rehasport im Freien durchgeführt werden kann.
 
Wir gehen davon aus, dass Rehabilitationssport als Präsenzveranstaltung weiterhin verboten ist. Dies gilt auch für die Durchführung im Freien.
 
 
Die wichtigste Maßnahme auch in der kommenden Zeit bleibt es, Abstand zu halten. Deshalb bleibt es weiter entscheidend, dass Bürgerinnen und Bürger in der Öffentlichkeit einen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten und sich dort nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes aufhalten. Dies gilt weiterhin verbindlich und Verstöße gegen diese Kontaktbeschränkungen werden entsprechend von den Ordnungsbehörden sanktioniert.
 
In der dazugehörenden Anlage 1 heißt es in Ziffer 5:
 
Für den Publikumsverkehr geschlossen sind …
f. der  Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Schwimm- und Spaßbädern,
g. Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen
 
Es wird jedoch begonnen, Kriterien und (Zeit-) Pläne zu entwickeln, ab wann es in den einzelnen Branchen zu einer Lockerung von Kontaktbeschränkungen kommen kann.
 
So setzen auch wir uns dafür ein, eine Aufhebung der Beschränkungen zur Durchführung des Rehasports zu erreichen.  
Diesbezüglich wenden wir uns direkt an die einzelnen Landesregierungen, da wir davon ausgehen, dass diese individuelle Wege zur schrittweisen Aufhebung der Kontaktbeschränkungen gehen werden.
 
Sobald wir mehr wissen, werden wir Sie natürlich sofort informieren.
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